Strafprozessrecht, Lehrbuch, 6. Auflage: München (C. H. Beck) 2015 (gemeinsam mit Jörg Scheinfeld)

Dieses Buch vermittelt die wichtigsten Kenntnisse zum Strafprozessrecht. Wer es durchgearbeitet hat, kann jene prozessrechtlichen Aufgaben bewältigen, die in Klausuren und mündlicher Prüfung üblicherweise gestellt werden. Vorzüge dieses Buches: übungs- und examenswichtiger Stoff auf den Punkt gebracht, Gesetzesstrukturen werden anschaulich herausgearbeitet, wichtiges Detailwissen wird in systematische Zusammenhänge eingeordnet, 101 Fälle, zahlreiche Aufbauschemata und 200 Lernkontrollfragen sowie verständliche Sprache. Zielgruppe sind alle, die sich erstmals schnell einen Überblick verschaffen oder die das Strafprozessrecht innerhalb kürzester Zeit wiederholen wollen.
 
Rezensiert u.a. von Egon Müller, Zeitschrift für das Juristische Studium (ZJS) 2014, S. 709; A. Baetge, Rechtspfleger Studienhefte 2010, S. 190; T. Walter, ZIS 2010, S. 457 f.; A. Kretschmer, Jura 2010, S. 477 f.; M. Niedt, Jura Journal 2011, S. 33; M. Sieber, STUDiur online, Februar 2010
 
 

Juristische Arbeiten erfolgreich schreiben. Klausuren, Hausarbeiten, Seminare, Bachelor- und Masterarbeiten, 5. Auflage: München (C. H. Beck) 2014

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Dieses Buch vermittelt die wichtigsten Kenntnisse, wie man juristische Arbeiten schreiben muss, etwa Klausuren, Haus- und Seminararbeiten sowie Häusliche Arbeiten. Enthalten sind wertvolle Tipps u. a. zu folgenden Themen: effektives Herangehen an juristische Arbeiten, methodisches Handwerkszeug, richtige sprachliche und formale Gestaltung, korrekter Umgang mit Rechtsprechung und Literatur, perfekte Zitierweise sowie geschickter Umgang mit Textverarbeitungsprogrammen. Zwei besonders gelungene Originalarbeiten zeigen die praktische Anwendung. Ergänzt wird der Inhalt durch zahlreiche Muster von Deck- und Titelblättern. Das Buch liefert damit für das gesamte Studium und darüber hinaus eine optimale Anleitung zur Erstellung von Texten. Wegen seines immer aktuellen Inhalts und dank des ausführlichen Stichwortverzeichnisses ist es zugleich ein nützliches Nachschlagewerk.

 

Jugendstrafrecht, Lehrbuch, 1. Auflage: Holzkirchen/Obb. (Felix-Verlag) 2012
(gemeinsam mit Thomas Feltes)

Das Lehrbuch ist aus einer Vorlesung "Jugendstrafrecht" hervorgegangen, welche die Autoren über mehrere Jahre hinweg gemeinsam in Bochum gehalten haben. Daraus resultieren sowohl seine Kürze als auch seine Prägnanz. Das ist von großem Vorteil für das Werk, dessen Ziel es ist, einen kompakten Überblick zu bieten sowie gleichzeitig der Vertiefung und raschen Wiederholung zu dienen. Ideal ist das Buch daher für leser, die den Einstieg in das gebiet des Jugendstrafrechts suchen, oder die bereits erworbenes Wissen auffrischen und festigen wollen. Dem Lernerfolg verpflichtet sind das didaktische Konzept sowie die sprachliche und gedankliche Gestaltung des Buches. Die Gesetzesstrukturen sind anschaulich herausgearbeitet und wichtiges Detailwissen in systematische Zusammenhänge gestellt. Am Ende jedes Kapitels dienen Kontrollfragen der Wiederholung und Festigung des Stoffs.

 

 

Gut in Form: Formalien bei juristischen Klausuren, Hausarbeiten, Seminararbeiten und häuslichen Arbeiten, 2. Aufl., Bochum 2006 (mit Unterstützung von Caroline Küll und Sebastian Weinzierl)

Formalien bei juristischen Klausuren

 

 

Strafprozessrecht, Lehrbuch, Baden-Baden (Nomos) 2005 (gemeinsam mit Jörg Scheinfeld)

Strafprozessrecht

 

 

Beschleunigtes Verfahren bei Heranwachsenden. Zur strafprozessualen Ausprägung des Erziehungsgedankens in der Adoleszenz, Diss. iur. (Bochumer Schriften zur Rechtsdogmatik und Kriminalpolitik), Holzkirchen/Obb. 2004 (Besprechung von Hauke Brettel, GA 2008, 754 ff.)

Beschleunigtes Verfahren

Die strafrechtliche Behandlung Heranwachsender ist kriminalpolitisch ständig in der Diskussion. Bei keiner anderen Altersgruppe ist die Geltung des Erziehungsgedankens derart umstritten. Aufgabe der Jugendstrafrechtspflege ist es, im Spannungsfeld von Erziehung und Strafe eine angemessene Reaktion für Heranwachsende zu finden. Der Verfasser geht vor diesem Hintergrund der Frage nach, ob eine strafrechtliche Maßnahme aus erzieherischer Sicht bereits dann besonders wirksam ist, wenn sie der Tat „auf dem Fuße folgt“. Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei das Beschleunigte Verfahren (§§ 417 ff. StPO). Erstmalig untersucht der Autor die Konsequenzen aus dem Zusammentreffen dieser besonderen Verfahrensart mit den Vorschriften des Jugendgerichtsgesetzes.

 

Herausforderung: Beschleunigtes Verfahren (§§ 417 ff. StPO), Thüngersheim/ Frankfurt a.M. 1999 (gemeinsam mit Ellen Schlüchter und Thorsten Fülber)

Beschleunigtes Verfahren
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